So läuft eine Bodenprobe mit TerraHum ab
- Parzellen erfassen: Du zeichnest deine Parzellen oben in der Karte ein oder schickst mir den Betriebsplan.
- Probenahme vor Ort: Ich steche pro Parzelle 15 bis 20 Einstiche auf 0 bis 20 cm, GPS-dokumentiert, damit die nächste Probe an derselben Stelle wiederholbar ist.
- Analyse im Labor: ÖLN-Standard über die Labor Ins AG oder erweiterte Analyse nach Albrecht (Kationenaustauschkapazität, Basensättigung) – je nachdem, was du erreichen willst.
- Auswertung und Düngeplan: Du bekommst einen verständlichen Bodenbericht mit Massnahmen pro Parzelle: Kalkung, Hofdüngereinsatz, Ergänzungsdüngung, alles GRUD-konform.
- Kontrolle: Auf Wunsch schaue ich im Folgejahr vorbei und prüfe, ob die Massnahmen greifen.
Warum nicht einfach die günstigste Standardprobe?
Die ÖLN-Probe erfüllt die Pflicht. Sie sagt dir aber nicht, warum dein Boden trotz Düngung Nährstoffe nicht liefert, ob dein Kalk überhaupt der richtige ist oder warum das Gras im Frühling gelb bleibt. Dafür braucht es die Basensättigung, also das Verhältnis von Calcium, Magnesium und Kalium. Genau darauf ist meine Beratung aufgebaut. Mehr dazu im Artikel Warum die Standard-Bodenprobe nicht reicht.
Bodenproben für Alpen und Sömmerungsbetriebe
Für Alpen in Obwalden, Nidwalden, Uri und im Entlebuch mache ich Bodenproben als Grundlage für Bewirtschaftungspläne sowie Dünger- und Kalkgesuche. Ich kenne die Anforderungen der kantonalen Ämter und liefere die Unterlagen so, wie sie gebraucht werden.
Häufige Fragen zu Bodenproben
Wie oft muss ich als ÖLN-Betrieb Bodenproben nehmen?
Für den ÖLN braucht jede Parzelle über 30 Aren (ohne Dauerweiden) mindestens alle zehn Jahre eine Bodenprobe aus einem anerkannten Labor. Fachlich sinnvoll ist ein kürzerer Rhythmus: alle drei bis vier Jahre im Ackerbau, alle vier bis sechs Jahre im Futterbau – dann kannst du Düngung und Kalkung wirklich steuern.
Was ist der Unterschied zwischen der Standard-Bodenprobe und der Analyse nach Albrecht?
Die Standardanalyse (ÖLN) misst die pflanzenverfügbaren Nährstoffe. Die Analyse nach Albrecht misst zusätzlich die Kationenaustauschkapazität und die Basensättigung, also das Verhältnis von Calcium, Magnesium und Kalium. Daraus siehst du, ob dein Boden Nährstoffe blockiert und welcher Kalk wirklich passt.
Wann ist der beste Zeitpunkt für Bodenproben?
Im Herbst nach der Ernte oder im zeitigen Frühjahr vor der ersten Düngung. Wichtig: Seit der letzten Düngung oder Kalkung sollten mindestens sechs bis acht Wochen vergangen sein.
Was kostet eine Bodenprobe bei TerraHum?
Das hängt von der Anzahl Parzellen, dem Analysepaket und der gewünschten Beratungstiefe ab. Schick mir über das Formular deine Parzellen, und du bekommst innert 24 Stunden einen Rückruf und eine klare Offerte ohne versteckte Kosten.
In welchen Regionen nimmt TerraHum Bodenproben?
In den Kantonen Luzern, Obwalden, Nidwalden und Uri sowie im angrenzenden Aargau – vom Entlebuch über das Luzerner Hinterland bis zu den Alpen der Innerschweiz. Ich komme mit dem Probenahmegerät zu dir auf den Betrieb.
Bodenprobe anfragen
Parzellen oben einzeichnen, Formular ausfüllen, fertig. Ich melde mich innert 24 Stunden.
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